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Update: EM-Quali 2027 in Weyregg/AUT
Haltet euch den Termin frei! Die EM findet grob vom 22-30 Mai 2027 (die genauen Segeltage stehen...
44. Meisterschaft der Meister 2025 beim HSC
Wie war das doch gleich??? Der Dritte schreibt nen Bericht. Als dritter Pirat mach ich das doch...
Ostertrainingslager
AUSSCHREIBUNG Trainingslager Im Teamgeist 360° am Wolziger See Ostertrainingslager für Optimist A,...
14.-19.07.2026
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JEM + IDJoM
Güstrow (WVG1928)
Aktuelles
IDJM 2015 Tag 2
Am heutigen Dienstag wurden weitere drei Läufe der Meisterschaft gesegelt. Weiterhin führen Tobias und Nick. Auf den Plätzen zwei und drei folgen wie gestern auch Josh Köster mit Jules Tronquet und Nadine Edinger mit Amelie Vogelsang. Führende in der U 17 Wertung sind weiterhin Robin Call und Henrik Junge auf dem Gesamtplatz 5.
IDJM 2015 Tag 1
Auf dem Rursee richtet der Aachener Bootsclub die diesjährige Jugendmeisterschaft aus. Die 29 Jugendteams segelten am Montag die ersten drei Rennen bei stärkerem und für das Revier typischen drehenden Winden. Diese Bedingungen verlangten den Teilnehmern alles ab. Souverän führen Tobias Call und Nick Houben (Ger 4453) auf ihrem Heimatrevier mit drei ersten Plätzen, die beiden bekammen letztes Jahr das KV Boot gestellt und haben dieses im Anschluss des Jahres übernommen.
Auf dem zweiten Platz folgen Josh Köster und Jules Tronquet aus Münster. Dritter sind zur Zeit Nadine Edinger und Amelie Vogelsang aus Berlin. Die U 17 Wertung führen Robin Call und Henrik Junge auf Gesamtplatz Vier an.
Am Dienstag erfolgen die nächsten Wettfahrten. Der Wetterbericht sagt weiterhin stärkere Winde voraus.
Weitere Informationen und Bilder sind hier zu finden.
Bericht IDM 2015
Die Internationale Deutsche Meisterschaft fand dieses Jahr vom 08.-12. Juli im Rahmen der Warnemünder Woche statt. Eine Meisterschaft innerhalb einer Großveranstaltung hat immer Vor- und Nachteile. Wir einigten uns mit den Organisatoren darauf, dass wir mit den Booten im neuen Yachthafen Hohe Düne und zum Camping auf dem Bundeswehrgelände (gut einen Kilometer entfernt) liegen konnten. Das hatte den Vorteil, dass wir beim Camping alle zusammen standen. Die drei Besucher des Bundeswehrschiffes mussten sich allerdings eine neue Unterkunft suchen. Der kleine Obolus fürs Camping wurde dann doch größer als eigentlich geplant.
Samstag, Sonntag und Montag fand die normale Ranglistenregatta zum Üben statt. Dienstag war Layday und für uns begann es Mittwoch früh mit der Vermessung durch Helmut und Frieder. In gewohnt ruhiger Art hatten sie bis zum Abend alle 32 Boote durchgemessen.
Donnerstag war erster Wettfahrttag, aber es kam wie bei Windfinder schon lange angekündigt: Sturm! Es wurde früh auf den nächsten Tag verschoben, so konnte die Zeit genutzt werden. Stadtbummel Rostock und Kart fahren waren hoch im Kurs. Abends zum Segleressen im Lokschuppen konnte man sich am warmen und kalten Buffet reichlich stärken.
Freitag 2. Wettfahrttag das gleiche Bild. Eine imposante Welle hatte sich aufgebaut und an segeln war noch nicht zu denken. Es soll nachmittags abflauen, nur wann? Es musste irgendwann eine Entscheidung gefällt werden und die war: keine Wettfahrt heute mehr. So konnten wir uns auf die um 19:30 Uhr beginnende Jahreshauptversammlung im Offiziersheim konzentrieren.
Bericht Frühjahrsregatta Ratzeburg
Vom 06.06. bis zum 07.06.2015 war die Frühjahrsregatta am Ratzeburger See. Als wir am Freitag bei bestem Wetter angereist sind war noch niemand da und so erkundeten wir erst einmal das Gelände...
Bericht Piratenpreis
Wir fuhren Freitag nach Steinhude zum legendären Piratenpreis. Als wir in der Baltischen Segler-Vereinigung ankamen, wurden wir sehr nett im Clubhaus begrüßt. Somit stand einer guten Regatta nichts mehr im Wege. Selbst die kurzfristige Bettanfrage war kein Problem, denn es war noch Platz im Jugendraum.
Nach einem guten Frühstück ging es an die Boote zum Aufbauen. Der Wind nahm ein wenig ab und die Lust von Marc und Marc segeln zu gehen, hielt sich in Grenzen, aber dennoch fügten sie sich ihrem Schicksal.
Bericht Silbernes Beil 2015
Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt ersegelten beim 59. Silbernen Beil in Güstrow das begehrte Silberne Beil und schafften damit den Hattrick. Herzlichen Glückwunsch mit einem dreifachem Hacke…., Hacke….,Hacke Beil.
In diesem Jahr wollten wir es wissen und reisten erst am Sonnabend in aller Frische an. Unseren Piraten 4434 brachte ich schon am Mittwoch nach Güstrow, um unnötigen Stress am Sonnabend zu vermeiden.
Um 10:00 Uhr wurde dann auch die Regatta an Land eröffnet und von 40 gemeldeten Piraten starteten 36 pünktlich um 11:00 Uhr, einfach fantastisch. Wind hatten wir den ganzen Tag aus SWW bei Windstärke 2-3 und segelten up and down.
Wir hatten einen guten Start und lagen bis zur Hälfte der 1. Kreuz sehr gut im Rennen. Wären wir auf Steuerbordbug geblieben, hätten wir die Tonne 1 als 2. gerundet, aber mir mussten ja noch mal nach links (sinnloser Holebug) und die Strafe folgte auf dem Fuß. Wir rundeten die 1. Tonne als 8. und konnten uns nur noch auf den 6. Platz verholen. Erster wurden Bernd Höft/Burkhard Rieck (4433) vor Ines Pingel-Heldt/Thomas Heldt (4464) und Gunter Edinger/Oliver Bajon (4202).
Bericht Hackebeil vom Rursee
Bei durchwachsenen Wetter machten wir uns am Samstagmorgen auf den Weg von Köln in die Eifel, um am schönen Rursee das Hackebeil zu segeln, das in diesem Jahr zum 40.ten Mal ausgesegelt wurde.
Laut Wetterbericht sollte es sehr windig werden, was bei dem Revier unter Umständen sehr tückisch werden kann. Nach Durchfahren einer Regenfront auf dem Hinweg zeigte sich dann der Rursee von seiner besten Seite, Sonne und gut 4 Windstärken.
Training vor der Internationalen deutschen Jugendmeisterschaft 2015 am Rursee
Der Aachener Boots Club und die Deutsche Piraten-Klassenvereinigung bieten ein Training zur Vorbereitung auf die IDJM an. Geleitet wird das Training von Christian Swatosch. Teilnehmen können alle...
Bericht Kommodore Richter Regatta
Da unsere eigentlichen Vorschoter kein Häkchen im Regattaplan gemacht haben und wir uns nicht auf Schottensuche begeben wollten, entschieden wir uns gemeinsam auf ein Boot zu steigen. Gemeldet habe ich, dass ich steuere und Björn vorn sitzt, aber am Frühstückstisch haben wir uns dann doch noch umentschieden.
Wir reisten Samstagvormittag an und wurden schon erwartet, denn wir rollten als letzte auf das Gelände vom Segeberger Segel Club. Auf dem Weg dahin fragte Björn mich öfters: „Und hier ist ein See?“. Ich meinte nur lass dich überraschen und alles ist möglich.
Angekommen in Segeberg begrüßten wir erstmal die anderen Segler und luden das untere Schiff vom Doppeltrailer ab. Anmeldung erledigt, das Boot aufgebaut und das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und ab zur Steuermannsbesprechung. Geplant waren insgesamt 5 Wettfahrten davon 3 am Samstag und 2 am Sonntag. Der erste Start war geplant für 14 Uhr, also umziehen und gegen 13.30Uhr in den See stechen.
Wir machten ein paar kurze Schläge um uns abzustimmen und anzupassen. Wir nutzen diese Regatta um die Starts zu trainieren, denn eine Woche später sollte es dann zur Europameisterschaft an den Traunsee gehen.
Die Ansage an Bord war in Segeberg ist ALLES MÖGLICH und Ziel ist erst, wenn die Ziellinie überquert wurde.








