Der Pirat als Jugendboot

Der Pirat als Jugendboot

Der Pirat wurde als Jugendjolle konzipiert und ist neben der Nutzung als Regattajolle auch für die Ausbildung geeignet. Der Pirat verzeiht kleine Fehler, ist aber auf der anderen Seite anspruchsvoll zu segeln, wenn er am Limit bewegt werden soll. Daher eignet sich der Pirat ausgesprochen gut für den breiten Bereich des Jugendsegelns.

Vom Anfänger bis zum Regattacrack ist der Pirat für jeden geeinigt.

Gemeinschaft

gemeinschaftpiratDie Piratensegler sind eine große Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt und in der sich viele Freundschaften bilden. Neue Segler sind immer willkommen und diesen wird selbstverständlich bei dem Einstieg in die Klasse durch die eingefleischten Piratensegler geholfen. Auch außerhalb der Regatten und des Trainings trifft sich die Piratenjugend, zum Beispiel bei dem jährlichen Wintermeeting, um auch außerhalb der Saison den Kontakt zu halten.

Regatten

Es gibt jedes Jahr über 50 Ranglistenregatten in Deutschland für den Piraten auf denen sich die Piratensegler messen können. An Regatten nehmen im Regelfall zwischen 15 und 30 Boote teil. Bei einigen Saisonhighlights auch mal mehr. An dem Großteil der Regatten nehmen jugendliche und erwachsene Segler gemeinsam teil. Dadurch ist die Verbindung der Generationen sichergestellt und die „jungen“ können von den „alten“ lernen oder aber auch andersherum.

Es gibt auch Ranglistenregatten außschließlich für Jugendliche, dort haben die Jugendlichen die Möglichkeit sich nur mit ihresgleichen zu messen. Das jährliche Highlight ist die Jugendmeisterschaft.

Alle zwei Jahre findet die Junioreneuropameisterschaft  statt, an der Piratensegler mit einem Alter von bis zu 25 Jahren teilnehmen.

Neu im Pirat

nisseSeit 2013 stellt die Piraten Klassenvereinigung jedes Jahr einer Umsteigercrew einen neuen Regattapiraten zur Verfügung um den Einstieg in die Klasse zu erleichtern.

Möchtest du gerne mal Pirat segeln oder hast weitere Fragen?

Melde dich bei  Nadine Edinger