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Datum
Meisterschaft
Revier

23.-27.07.2024

IDM

Steinhuder Meer (BSV)

12.-17.08.2024

JEM + IDJoM

Saaler Bodden, Ribnitz (SCR)

Aktuelles

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uckermark open 2014
Königswetter in der Uckermark

Königswetter in der Uckermark

Die zehnten Uckermark Open und gleichzeitig brandenburgische Meisterschaften sollten alles halten was das Seglerherz begehrt:  Wind, Sonne, viele Boote und natürlich auch tolle Abende.

Das Feld der Segler versprach groß zu werden. 28 Boote hatten gemeldet. Am Ende waren es sogar 32 Starter. Peter und ich schlugen gegen 17/18 Uhr in Prenzlau auf. Bauten unser Boot auf, banden die Fock ein und begaben uns dann zum leckeren Begrüßungsbuffet, welches von den Mitgliedern des Vereins zubereitet wurde. Schön deftig und vom aller feinsten. Herzlichen Dank dafür. Danach gab es den ein oder anderen Schnack bei leckerem Bier vom Fass. Nebenbei liefen die Bilder und Videos der vergangenen Jahre. Es ging zeitig ins Quartier, damit wir fit für 6 Wettfahrten waren.

Der Sonnabend startete mit einem super Frühstück, Brötchen und Kaffee satt. Der Wind war vollkommen okay. Die Sonne strahlte und der Slip and Sail Service brachte recht schnell alle Boote zu Wasser. Es konnte also losgehen. Wir segelten am ersten Tag vier olympische Kurse. Es führten GER 4433 Höft/Rieck mit den Plätzen 1, 4, 1, 1 vor GER 4434 Heldt/Schickel mit 2, 1, 5, 2. Wir kämpften uns in Wettfahrt eins von Platz 16 auf Platz 8 vor und fuhren dann souverän 3, 2, 4.

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Holsteiner Ausklang 1
65. Holsteiner Ausklang in Eutin/ LM-Schleswig Holstein

65. Holsteiner Ausklang in Eutin/ LM-Schleswig Holstein

Vorwort

„Wir holen den Piraten wieder an den Eutiner See!“…das war der Grund warum ich vor einen Jahr mich dazu entschlossen habe bei diesem Projekt mitzuwirken und meinen Teil  als Neu-Mitglied des OSVE dazu beizutragen.

Die Meldezahlen waren schlecht, wir haben mit Ach und Krach 10 Boote auf die Bahn bekommen und  das muss sich ändern. Solche eine Regatta wie sie in Eutin ausgetragen wird, kann und darf man nicht sterben lassen. Die Mitglieder sind alle mit viel Herzblut dabei um alles zu organisieren, dass jeder Segler gewillt ist auch im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Der dicke Jens, unser Wettfahrtleiter und ich haben uns daher entschlossen einige kleine Veränderungen vorzunehmen, um das oben aufgeführte Ziel auch erfüllen zu können und der Sache ein wenig mehr Leben einzuhauchen.

Wir werden ab nächstem Jahr versuchen keine Parallel-Veranstaltung zu anderen Regatten im Norden zu sein. Dazu gehört Kommunikation mit den entsprechenden Vereinen und ich glaube wir sollten dies hin bekommen. Die Startzeit der 1. Wettfahrt wird ab dem nächsten Jahr auf 11.00 Uhr vorverlegt und wenn der Wind günstig liegt, kann eine Kaffeepause nach dem 2. Rennen mit Kuchen von den Damen des OSVEs gemacht werden.

Wir werden und das sehe ich persönlich immer als Highlight an, ein Schwein oder Pute am Spieß über offenes Feuer organisieren zum Abendbrot für jedermann, mit entsprechend Beilage und Bier.

Und ich wünsche mir die vielbesagte Jungend an den Eutiner See für die und selbstverständlich auch für die älteren Teilnehmer, wir die Bootshalle leerräumen werden, um das Tanzbein zu schwingen nach der Musik eines DJs oder des Wettfahrtleiters Jens, der immerhin ein begnadeter Musiker und Entertainer ist.

Ich denke dies sind die wichtigsten Punkte erst einmal um den Ruf des Wettfahrtleiters zu folgend damit auch weiterhin auf dem Eutiner See mit zahlreichen Booten um die Flagge der Stadt Eutin gesegelt werden kann.

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Bericht IDM Schwerin 2014

Bericht IDM Schwerin 2014

Internationale Deutsche Meisterschaft der Piraten und Ixylons

auf dem Schweriner See vom 27.08. – 31.08.2014

Schwerin mit seinem herrlichen Segelrevier war irgendwann mal wieder dran Meisterschaften der Piraten durchzuführen. Da in dieser Bootsklasse leider in den letzten Jahren bei Meisterschaften sinkende Teilnehmerzahlen zu verzeichnen waren, nahm zu Beginn des Jahres 2013 die Idee Gestalt an, die Deutschen Meisterschaften der  Bootsklassen Pirat und Ixylon als gemeinsame Veranstaltung durchzuführen. Als Ausrichter stellte sich der regatta- und meisterschaftserfahrene Schweriner Yachtclub (SYC) zur Verfügung. Für die gemeinsame Ausrichtung dieser Meisterschaft spielten nicht zuletzt Kostengründe eine Rolle.  Nach der Kontaktaufnahme mit den Klassenvereinigungen erhielten wir schnell den Zuschlag und sofort wurde mit der Feinplanung begonnen. Als Cheforganisator fungierte Ekkehard Schulz von SYC und verteilte die Aufgaben, das Team war voll motiviert. Für mich war klar, dass ich mich hauptsächlich um die Sponsoren kümmern würde. Ich war überrascht und erfreut, dass ich so viele Sponsoren gewinnen konnte und diese vor allen Dingen aus den Reihen der Aktiven und späteren Teilnehmern der IDM.

Schon an dieser Stelle möchte ich mich bei allen Sponsoren, Helfern, Organisatoren, Schiedsrichtern, der Wettfahrtleitung und dem Schweriner Yacht Club recht herzlich für eine tolle IDM 2014 bedanken.

Die Meisterschaften waren von Mittwoch (27.08.2014) bis Sonntag (31,08.2014) ausgeschrieben. Viele Teilnehmer reisten schon am Dienstag (26.08.2014) an, um sich die schöne Stadt Schwerin mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten anzusehen (aber auch um sich die schönsten Zeltplätze zu sichern ;)).

Am Mittwoch begann ab 11:00 Uhr die Anmeldung und die obligatorische, dieses Mal unklompizierte aber korrekte Vermessung.

Zur Freude aller beteiligten Piraten gab es noch eine Bootstaufe unserer Österreichischen Segelfreunde Alexander und Gloria Lehner (AUT 7). Anschließend gaben sie ein Fass Freibier aus.

Um 19:00 Uhr wurden dann die Internationalen Deutschen Meisterschaften 2014 der Piraten und Ixylons eröffnet. Nach einer prägnanten kurzen Eröffnungsrede wurde das leckere Büffet mit Freigetränken bis 23:00 Uhr eröffnet. Es wurde an diesem Abend ordentlich Segelgarn gesponnen und so manch leckeres Bier getrunken.

Im Vorfeld wurde ordentlich gejammert wegen des vermeintlich „hohen Startgeldes“ und der  Standgebühren für Wohnmobile und Zelte. Mir ist von vielen Teilnehmern bestätigt worden, dass eine Veranstaltung auf diesem Niveau halt Geld kostet, Kosten steigen, Lohntüten mitunter auch, und sie es auch gerne gezahlt haben für eine tolle Veranstaltung. Wir segeln ein Zweimannboot und zu anderen Veranstaltungen hat man hohe Kosten auch in Kauf genommen.

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Bericht Fallbeil 2014

Bericht Fallbeil 2014

Auch Anfang September zeigte sich der diesjährige Sommer von seiner besten Seite, nur am Wind, den wir Segler ja brauchen, haperte es mächtig. So konnte bspw. nur am Samstag bei traumhaften 23°C und strak drehenden Winden gesegelt werden. In unserer Bootsklasse gingen immerhin 17 Boote an den Start, wovon auch viele Jugendlich dabei waren, was ich sehr begrüßte. Denn immerhin fanden ja an diesem Weekend parallel auch eine Regatta in Strande und in Teterow statt, die ähnliche Startzahlen aufzu weisen hatten. Das erste Rennen, was sich vom Wind her dann doch noch ganz gut entwickelte, konnte Sascha mit Roderic ganz klar für sich entscheiden, zweiter wurde Piraten-Josi Simone mit Leihvorschoter Schicki aus der Ixylonklasse und dritter Oli Melzer mit Vanessa.

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Schwielochsee Pokalregatta 2014
45. Schwielochsee Pokalregatta, 2014

45. Schwielochsee Pokalregatta, 2014

Die Stille am Sonntagabend am See und im Verein, sie fiel sofort allen Clubmitgliedern auf. Sie fiel deshalb so deutlich auf, da zwei Tage lang ca. 500 fröhliche Segler, Betreuer und Freunde im Segelclub Schwielochsee (SCS) zu Gast waren und sich scheinbar wohlfühlten. Somit waren ca. viermal so viele Gäste zur diesjährigen Schwielochsee Pokalregatta gekommen, wie der SCS Mitglieder hat. Unter den vielen Bootsklassen gibt es eine besonders Schöne. Ihr ahnt es schon, genau die Piratenklasse. Gleichwohl die Jugendbootklassen Opti, Laser und 420er das Bild am Schwielochsee dominieren, so stechen die schönen Holzdecks der Knickspanten immer wieder hervor. Interessant zu sehen, wie die Teenager immer an den Piraten vorbeigehen und etwas abschätzig auf diese lahmen „Panzer“ schauen und doch immer ein Hand über das schöne Deck streifen lassen. Ja es gibt eben doch mehr als reines GFK mit grauweißer Gelcoat! So gesehen ist dieser sprichwörtliche Berührungspunkt zwischen der Seglerjugend und dem Pirat eine gute Werbung für die Piratenklasse. Daher Flagge zeigen am Schwielochsee. Dieses Jahr folgten diesem Ruf 15 Besatzungen. Das ist unter Berücksichtigung der allgemein sinkenden Meldezahlen in soweit erfreulich, da zur gleichen Zeit die Deutsche Meisterschaft in Schwerin stattfand. - An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an die neuen Deutschen Meister Ines und Hapo. Macht weiter so, Ihr seid ein schönes Vorbild wie schnelles und erfolgreiches Segeln über Jahre mit Leidenschaft betrieben werden kann. Paul auch an Dich sorbische Glückwünsche zum dritten Platz auf heimischen Revier. Jetzt kannst Du nächste Jahr wieder zu uns an den Schwielochseesee kommen. – Somit gingen dieses Jahr vornehmlich brandenburgische und sächsische Piraten an den Start, die nicht zur Meisterschaft waren. Wo sind eigentlich immer die Berliner Piraten? Seit Jahren sieht man euch nur sehr selten. Björn hast Du eine Idee? Eine kleine Motivation: Der schöne Schwielochsee liegt nur ca. 100 km südlich von Berlin und ist Brandenburgs größter Binnensee. Also gar nicht so weit weg und segeln (und feiern) kann man dort auch. Fragt mal die Altvorderen.

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61. Teterower Herbstregatta

61. Teterower Herbstregatta

Am 06.09.2014 fand wieder unsere traditionelle Teterower Herbstregatta statt. Da wir (Ludger & Thomas) durch einen ungewöhnlichen Glücksfall Berichtschreiber geworden sind, werden wir uns nun dieser Aufgabe stellen.

Wir reisten Samstagfrüh in Teterow an. Das Gelände des SSVET erwachte allmählich zum Leben. Die ersten Segler bauten ihre Boote auf und wir entschlossen uns, erst mal zum Frühstücken und Kaffee trinken. Dann machten auch wir uns an die Arbeit. Um 09.30 Uhr eröffnete der Vorsitzende des SSVET, Landesobmann und Wettfahrtleiter Marko Monegel, die Veranstaltung. Marko entschloss sich, alle vier Wettfahrten am Samstag durchzuführen, da der Wetterbericht für Sonntag keinen Wind und Gewitter angekündigt hatte. Gesagt, getan!

Wir legten ab und machten uns auf den Weg zur Regattabahn. Einige Segler ließen sich bis dahin schleppen und da das Abschleppen auf die Regattabahn bekanntlich Unglück bringt, ließen wir davon ab. (… und es sollte ich auch bewahrheiten.)

Zu ersten Wettfahrt war der Teterower See spiegelblank, sodass der Wettfahrtleiter erst mal den AP-Wimpel setzen musste (Startverschiebung). Nach etwa einer Stunde baute sich eine konstante Windrichtung mit 2 Bft. Auf, sodass der erste Start erfolgte. Es wurde ein Olympischer Kurs mit Zusatzdreieck gesegelt. Wir starteten am Startschiff und fuhren nach rechts raus, was die richtige Entscheidung für uns war, denn wir erreichten als Dritter die erste Bahnmarke und segelten den Kurs weiter ab. Unsere Position konnten wir weiter ausbauen, sodass wir als Zweiter nach GER 4434 Ines Pingel-Heldt/Thomas Heldt gefolgt von GER 4336 Udo Müncheberg/Eberhard Steffen ins Ziel kamen.

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