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Ranglisten Kanone 2025
Kleiner Spoiler aus dem kommenden Piraten Jahrbuch: es gab mal einen Wanderpreis für den Ersten...
44. Meisterschaft der Meister 2025 beim HSC
Wie war das doch gleich??? Der Dritte schreibt nen Bericht. Als dritter Pirat mach ich das doch...
Fronleichnamstraining Rursee 2026
Fronleichnamstraining Rursee 2026 vom 03.06. – 07.06.2026 Veranstalter: Landesstützpunkt...
14.-19.07.2026
Werbelinsee (SVSF)
21.-26.07.2026
JEM + IDJoM
Güstrow (WVG1928)
Aktuelles
13. Nebelbeil Güstrow
Ach Leute, war das wieder ein schönes Segelwochenende ...
Das 13. Nebelbeil in Güstrow auf dem Inselsee, eine Regatta gemeinsam mit den Finn-Seglern, die um die Nebelwelle kämpften. Abends nach dem Auftakeln – wurde von Peter Anders – Vereinsvorsitzenden des WVG das traditionelle Buffet eröffnet. Auch traditionell hervorragend, was die Vereinsmitglieder jedes Mal auf den Tisch zaubern. Am Samstag, 10. 10 Uhr Eröffnung – 11. 10 Uhr Start zur ersten Wettfahrt. Mit dem Startschuss begann eine spannende Wettfahrtserie. An jeder Bahnmarke wechselten die Positionen, so gar auf der kurzen Zielkreuz war man vor Überraschungen nicht sicher. (Bei der augenblicklichen Leistungsdichte – kein Wunder!) Paul und Jörgen (4434) überraschten das Piratenfeld (wir haben die beiden den ganzen Sommer nicht zusammensegeln erlebt) wie schon zwei Wochenenden vorher in Eutin mit sehr gutem
Hanseboot 2016 – Wir sind dabei
Heute startet die Hanseboot in Hamburg und auch die Piraten KV ist mit einem eigenen Messestand vertreten. Ihr findet uns auf dem Stand B6 C146. Zu sehen ist der aktuelle KV-Pirat aus dem Jahr...
Bericht LJM SH 2016
Am 10./11.09. fand die Landes Jugend Meisterschaft Schleswig Holstein in Travemünde statt. Der Wind am Samstag war nicht sehr üppig, aber gerade genug, um ein erste Wettfahrt über die Bühne zu...
Bericht Hamburger Jugendseglertreffen 2016
Am 04./05.06. fand das 53. Hamburger Jugendseglertreffen statt. Bei schönem Wetter tummelten sich auf der Alster 73 Boote, um den Hamburger Jugend-/Jüngstenmeister zu bestimmen. Der Wind am...
Bericht 50. Strander Meeting
Nach der deutschen Meisterschaft hofften wir auf Wind und geradeaus segeln auf der Ostsee und ein bisschen Welle. Julius tobte sich bei Meisterschaften in anderen Klassen aus und so hatten Jojo...
Bericht Junioren-Euro 2016
An einem Freitagnachmittag im August stand plötzlich Julius vor meiner Tür und wollte mit mir nach Ungarn fahren. Er war in Begleitung von Franz aus Chile, sowie Karin aus Brunsbüttel und hatte unser Boot sowie das Boot von Helmut Loos hinter seinem Bus, der die GER 4335 zu Verfügung stellte, damit Franz in Europa Pirat segeln konnte. Kurz hinter Hamburg schloss sich dann ein Piraten-Konvoi zusammen, der aus einem Doppelstocktrailer aus dem SVB , zwei Doppelstocks und einem Einzeltrailer aus dem SVWS bestand. Unsere Route verlief von Nord nach Süd durch Deutschland bis sie
schließlich bei Passau nach Backbord Richtung Südosten abknickte. Unser Navigator hatte 2011 schon Erfahrungen mit den Tschechischen Autobahnen gemacht und eine Vermeidung dieser erschien uns taktisch und strategisch klug. Kühlwasser nachfüllen , Kotflügel verloren. Konvoi Mitglied verloren, Beifahrer muss dringende Geschäfte kurz vor Ankunft erledigen und Ausfahrt von Konvoimitglied verpasst waren die bekannten Zwischenfälle auf
der Reise. Kurz vor Györ erwartete uns eine Vollsperrung der Autobahn. Die Umfahrung des ganzen bescherte uns einen interessanten Einblick in den EU subventionierten Straßenbau in Ungarn. Die schlechte Landstraße wurde zur neuen 6-spurigen Autobahn ohne Verkehr und endete nach 10 km in einer Straße, die nicht viel besser als ein Feldweg ausgebaut war mit sehr viel LKW-Verkehr. Durch die Umgehung erhielten wir zusätzlich einen interessanten
Einblick in die ländliche Bevölkerung Ungarns, die von der Möglichkeit durch Europa zu fahren nur um zu segeln, sicherlich nur träumen kann....
Nach ca. 20 Stunden kamen wir in Balatonfüred an und testen Abends das Nachtleben in Balatonfüred.
Nach dem Einleben wurde am Sonntag ohne größere Probleme vermessen. Der anschließende Probeschlag brachte die Erkenntnis,
Bericht Uckermark Open 2016
Schon am Freitag Abend zeichnete sich ab, dass dieses Regattawochenende eines der schönsten des Jahres werden kann. Kaum im Segel Club Rot-Weiß Prenzlau angekommen, wurden wir von den Mitgliedern herzlich aufgenommen und konnten uns am Buffet stärken. Danach ging es in den Bootsschuppen, der zum "Tanzsaal" ausgeschmückt war, zum Klönen. Auf die Leinwand wurden Bilder der vergangenen Regatten projiziert und am späteren Abend prüften einigen Piraten- und Ixylonsegler noch den Tanzboden, jedoch nur ein Piratensegler fand diesen zu klein und stürzte in den Abgrund ... Der Samstagmorgen begann mit Sonnenschein und reichlich gedecktem Frühstücksbuffet. Also stand dem schönen Regattawochenende mit 22 Piraten und 18 Ixylon ́s auf einem herrlichen Unteruckersee nichts mehr im Wege. Nach der Eröffnung, die von den Fluggeräuschen der Kameradrohne untermalt wurde, ging es dann rauf auf ́s Wasser. Das Wetter war weiterhin prächtig, jedoch fehlte der beständige Wind (wie leider so oft in dieser Saison) und es gab in der ersten Wettfahrt die ersten "Positionsverschiebungen". Gewonnen hat die Crew auf Beil 4341 vor Beil 4382 und Beil 4263. Anschießend durften wir noch einige Zeit auf dem See umher treiben, ehe der Wettfahrtleiter Matthias Müller die Mannschaften an Land schickte. Am Abend wurde im Tanzsaal ein Abendessen
Der Fluss der Abenteuer
Über die diesjährige Rheinwoche könnte man wohl ein ganzes Buch schreiben. Aber der Klappentext von Enid Blyton zu „Der Fluss der Abenteuer“ fasst unser diesjähriges Pfingstwochenende ganz gut zusammen: „Doch was als romantische Flussfahrt ganz harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einem Abenteuer.“ Hauptakteure in unserem Abenteuerroman sind: Die Piratensegler, der Wind, der Rhein, die Berufsschifffahrt, die Eureka und ihre Besatzung und viele weitere...
Nachdem sich in letzter Sekunde noch zehn Piraten gefunden hatten, um bei der Rheinwoche zu starten, begann unser Abenteuer am Freitagnachmittag auf Deutschlands Autobahnen: Von Wiesbaden „schnell“ über Düsseldorf das Boot abholen, in Köln-Porz das Boot ins Wasser bringen, den Hänger nach Rees fahren und schließlich mit dem Shuttle wieder zurück nach Porz. Auch wenn diese Fahrerei für manchen abschreckend sein dürfte: Hat man es einmal geschafft, kann das lange Wochenende in vollen



