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Das erste Regattawochenende

Das erste Regattawochenende

Kurzer Blick auf die Wettervorhersage: Freitag bis 8°C, Samstag bis 4°C und Sonntag noch kälter. Was kann es also nach einem langen Winter schöneres geben, als endlich wieder ohne Kufen auf dem Wasser unterwegs zu sein?
Schon Donnerstag Abends machten Lukas und ich uns auf den Weg nach Tegel, um beim Preis der Malche endlich wieder den Spi am Mast hochzuziehen. Am Freitag wartete eine leichte Brise von 1-3 Bft auf uns, welche natürlich auch die "leichten tegeler Winddreher" mit sich brachte. Der Vorteil bei solchen Verhältnissen: Es bleibt immer spannend und somit mischte sich das Feld immer mal wieder durch.

Nach dem ersten Regattatag mit 3 Wettfahrten fanden wir uns auf einem zufriedenstellenden 3.Platz hinter Svenja und Butze und Kai und Marcel wieder. Abends feuerten die jüngeren Teilnehmer dann noch den Grill an und der Abend klang bei Grillgut und luftgekühlten Getränken aus.

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Bericht Chilenische Meisterschaft 2018

Bericht Chilenische Meisterschaft 2018

Wie jeden Sommer, zwischen dem 9. und 13. Januar, fand die Chilenische Meisterschaft der Piratenklasse statt, die schon seine 61. Version feierte.

Bei dieser Gelegenheit hatten wir 16 Schiffe vom ganzen Land, die entferntesten von Coquimbo im Norden bis Puerto Montt im Süden, zu Besuch in Higuerillas Yacht Club, bei der Kleinschtadt Concón, nördlich und nahe der schönen Hafenstadt Valparaíso.

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Bericht Sea Cup North (BJM und BM) 2017

Bericht Sea Cup North (BJM und BM) 2017

Zur ersten Wettfahrt ging es gesammelt per Nordstern-Schlepp raus auf den Tegeler See. Der überzeugte am 17.06. mit viel Wind und seinen allseits beliebten böigen Drehern um die 20kn. Die einzelnen Rennen blieben stets bis zum Schluss spannend, manche Situationen glichen allerdings einem Pokerspiel.
Wir blieben am Samstag dem olympischen Kurs mit Zusatzdreieck den ganzen Tag über treu, was, Dank dem guten Wind, vier Wettfahrten für uns bedeutete. Durch lange Verzögerungen beim Start, u.a. durch die zweite Bootsklasse 420er, die starken Dreher und einer ungünstig gelegten Startlinie, hatten wir viel Wartezeit zwischen den einzelnen Rennen.