Bericht Trainingslager Gardasee
Nach einem schönen letzten Segeltag am Gardasee wollte Christian sich letztendlich von uns verabschieden. Christian dachte sich eine Zahl...
Nach einem schönen letzten Segeltag am Gardasee wollte Christian sich letztendlich von uns verabschieden. Christian dachte sich eine Zahl...
<p>Mein Freund Jens Bauditz holte mich wie immer pünktlich am 04. Juli von zu Hause ab und wir fuhren gemütlich mit einer Essenspause nach...
Wenn sich Berlin so langsam aus der Sommerpause und der allgemeinen Urlaubsstimmung zurück meldet, bedeutet es, dass die...
Dank Lukas, der Kv und Christian konnte wieder ein Trainingslager für uns vor der Deutschen organisiert werden. Vielen Dank dafür. Die ersten...
Pfingsten war es so weit. Die Rheinwoche stand erstmals auf unserem Regattaplan. Es war für uns das erste Mal, dass wir zusammen eine Regatta...
Eine Woche nach dem Gardasee-Training in den Osterferien, ging es für uns auf die erste Regatta der Saison 2018. Wie üblich die Haltern Classics beim Segel-Club Haltern.
Nach einer entspannt kurzen Anreise wurden fix die Boote und Zelte aufgebaut. Obwohl es gerade erst Mitte April war, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Dresscode "Badehose und T-Shirt" war angesagt.
Schon von Land aus sah der Halterner Stausee erschreckend glatt aus. Diese Sorge des fehlenden Windes bestätigte sich beim gemächlichen Treiben zur Regattabahn weiter. Kurz vor der ersten Startmöglichkeit zog ein leichtes Lüftchen mit gerade fünf Knoten auf und die erste Wettfahrt konnte pünktlich um 14:00 Uhr angeschossen werden.
Am 18/19.08 fand die Hamburger Meisterschaft am BSC statt. Mittags um zwei Uhr ging es für Tobi und mich mit nem Doppelstock hinten dran los. Unsere Schotten gabelten wir in Köln und Münster auf, sodass wir um knapp 10 Uhr in Hamburg ankamen.
Dann bereits der erste Schock: Erster Start für 8:30 Uhr angesetzt. Da bei uns im Süden die meisten Regatten Samstags erst um 13 Uhr starten, ging es auch relativ früh ins Bett. Trotz professioneller Ausrüstung mit einem Strömungsstab hatten wir als gebürtige Binnensegeler das ein oder andere Verständnisproblem mit der Strömung. War Flut schon? Bei leichtem Wind konnten sich im ersten Lauf Frieder Billerbeck und Lena Harder den Sieg sichern. Im zweiten Lauf gewannen Robin Call und Nick Houben bei zunehmend kräftigerem Wind. Den dritten und letzten Lauf am Samstag gewannen Martin Bollongino und Kerstin Haustein. Für mehr Läufe war kein Wasser da, sodass wir reinfuhren und viel Freizeit hatten. Mit Schlauchbooten fuhren wir auf die Sandbank um im Schlamm Fußball zu spielen und abends ließen alle gemeinsam bei gesponsertem Freibier und Gegrilltem im Bootshaus dem Abend ausklingen.
Am 16/17.06 stand das Hackebeil vom Rursee an. In diesem Jahr war nach Rurseebedingungen mal wieder alles dabei: Von nichts bis wir beide Hängen...
Die Baltische Seglervereinigung vom Steinhuder Meer war in diesem Jahr Ausrichter der Internationalen Deutschen Meisterschaft. Das Novum, gleichzeitig die IDJM durchzuführen, verband auf dem tollen Vereinsgelände des BSV einerseits die gewohnt gelassene Gemütlichkeit bei den Senioren mit der andererseits ausgelassenen Stimmung im Bereich des Jugend-Basislagers. Vom Zeitgenannten bekamen wir auch gleich in unserer ersten Nacht im Zelt einen guten Vorgeschmack, so dass wir uns genötigt sahen, uns morgens mit Sack und Pack hinter mehreren Schallmauern neu in Stellung zu bringen. Dennoch hat sich gezeigt, dass eine gemeinsame Veranstaltung hervorragend funktioniert und “ Jung und Alt “ seht gut miteinander harmonieren.
Da Susa leider verletzungsbedingt noch pausieren muss ( auf diesem Wege gute Besserung ) habe ich ( Lolek ) meinem Freund Jens zugesagt, als Schotte einzuspringen. Dass dieser Job gleichzeitig mit Bericht schreiben verbunden sein wird, war so eigentlich nicht geplant.
Die Registrierung und Vermessung liefen dank super Organisation völlig entspannt ab. Stimmung gut, Wetter toll – lediglich die Windvorhersage sah nach sehr leichten Bedingungen aus. Das spielte natürlich solchen “Fliegengewichten“ wie Jens und mir in die Karten.
Nach der Eröffnung wollte uns der Wettfahrtleiter Axel Busch mit seiner Crew am Mittwoch bei 2-3 Bft. Um 14:00 Uhr auf den ersten Kurs schicken. Dass dazu mehrere Startversuche erforderlich wurden, zeigte die große Anspannung unter den Aktiven vor dem Saisonhöhepunkt.
Ein sehr enges Feld, mehrere Positionswechsel an der Spitze und letztendlich unser erster Wettfahrtsieg hielten den Adrenalinspiegel hoch. Platz zwei für Hegi, dritte Svenja und Butze, dahinter Heino/Jörg, dann Thomas/Frank vor Ines und Harpo.
2. Wettfahrt – ähnliche Bedingungen. Ines und Harpo zeigten dem Rest des Feldes, wie man nach einem sauberen Leestart einen sicher verwalteten Sieg nach Hause bringt. Auf den weiteren Plätzen wieder Hegi/ Matthias, bärenstarke Andreas/Martin, gefolgt von Svenja / Butze und Daniel mit Fredi.
Hallo zusammen, nach dem "Motto" Bilder sagen mehr als viele Worte haben wir für Euch von 2017/2018 ein paar Bilder zusammengestellt. Viel Spaß...
Was sagt man dazu?! Wir sind Dritter geworden! In Güstrow!!!
Wie geil ist das denn...
Aber der Reihe nach. Freitags-Anreise ist da obligatorisch, wegen des mega-super-selbstgemachten Büffets. Alle Geschmacksrichtungen werden fündig. So war es dann auch am Samstag auf dem See. Der richtige Wind wollte sich garnicht so recht einstellen. Mal kam er aus West, dann wieder aus Ost. Egal, gegen Mittag stabilisierte sich wenigstens die Richtung auf NO. So starteten die Wettfahrten bei wenig Wind und erforderten bei kniffligsten Bedingungen teils ohne Wind die volle Aufmerksamkeit der Seglerinnen und Segler. Es war nur den wenigsten vergönnt, konstant zu punkten. Das Feld zog sich auseinander wie ein altes Schiffer-Klavier. Beim dritten Lauf wurde dann sogar an der Luvmarke eine Runde früher abgekürzt. Danke dafür...
Alle 10 Jahre wieder, folgerichtig veranstaltete der BTB in Berlin, die in diesem Jahr traditionsgemäß anstehende Jubiläumsveranstaltung. Und - wie immer - fand die Sache am Himmelfahrtswochenende statt, um eine relaxte Hin- und Rückfahrt der Teilnehmer zu ermöglichen. Das hat alles gut funktioniert und das Wetter hat im Großen und Ganzen auch mitgespielt.
Alle Boote wurden mit einer Nummer markiert, die Slipwagen ebenfalls. Die Nummern am Boot wurden an der Backbordseite angebracht (vom Startschiff aus also nicht zu sehen!) und dienten lediglich dem Zweck, dem Slipwagenservice die Arbeit zu erleichtern. Direkt beim einslippen wurden die Slipwagen einkassiert und nach den jeweiligen Nummern auf dem Gelände sortiert geparkt. So konnten sie bei der Rückkehr der Segler leicht wieder gefunden und in der richtigen Reihenfolge schon im Wasser platziert wider mit den zugehörigen Piraten verheiratet werden. Super Sache, Dank an die Helfer.