Schlei-Weekend 2016
Am 11. und 12. Juni 2016 will der SVWS mit den Piraten das 40. Schlei-Weekend segeln und feiern. Neben den üblichen 5 Wettfahrten hat der SVWS...
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Für alle die planen am 21./22.05.2016 an der Kommodore Richter Regatta in Bad Segeberg teilzunehmen - hier noch ein kleines Schmankerl zur...
Das Anmeldeformular für das Training in Borgwedel vom 04.-08. April 2016 ist...
Datum Meisterschaft Revier 23.-28.07.2016...
Freitag Abend 19 Uhr Treffpunkt Alter Hafen in Brunsbüttel, 7,5°C, starker Regen und es ist dunkel – niemand ist da. 19:20 Uhr es ist immer noch dunkel, regnet und das Bluesmobil erscheint.
Sonntag 14:10 Uhr das Bluesmobil erreicht die Autobahn Richtung Bremen und verlässt Münster, ein Kryptonit in der Tasche mit eingravierter „3“ - Mission erfüllt.
Viele Grüße von euren Bluesbrothers Jake und Elwood alias Tilmann Wiebe und Mathis Gosch (GER 4012)
PS: Sämtliche Erinnerungen der letzten 40 Std. sind entschwunden.
PPS:
Gerüchteweise haben wir erfahren, dass sich folgendes ereignet hat:
Die vermutlich letzte Regatta mit Hannelore
Da es schon länger feststand, dass ich mich vom Piraten segeln zurückziehen werde, ging es eigentlich nur noch darum, einen geeigneten Rahmen dafür zu finden. Ich denke mal, wir haben mit dem „Holsteiner Ausklang“ in Eutin eine sehr gute Wahl getroffen. Die Wind- und Wetterprognosen waren gut bis durchwachsen herbstlich. Da für mich die Anreise von Hamburg, über den Schanzenberg, um das Boot abzuholen, nicht allzu weit war, konnte ich schon um 15 Uhr auf den Eutiner See blicken. Immer wieder ein schöner Anblick. Daniel hatte die Werbetrommel ordentlich gerührt und so waren die ersten Vereinsmitglieder bereits bei den Vorbereitungen für das Wochenende. Ich hatte also jede Menge Zeit, das Boot aufzutakeln und mich mit einem Pils und einem Schluck Sherry auf das Segelwochenende einzustimmen. Irgendwie gab es über das ganze Wochenende Freibier! Nach Rücksprache mit Daniel soll es am Freitagabend Würstchen mit Kartoffelsalat gegeben haben. So nach und nach traf auch die sportliche Konkurrenz ein. Wobei es kein Problem gewesen wäre, Samstagvormittag anzureisen, da der Start zur ersten Wettfahrt mittags vorgesehen war.
Für mich war die letzte große Regatta in diesem Jahr das Dümmerfinale am ersten Oktoberwochenende. Diesmal waren neben 34 Piraten auch 18 Conger und 11 Vauriens gemeldet, sodass sich insgesamt rund 120 Segler auf dem Gelände des SVH in Hüde tummelten. Für das Wochenende war herrliches, wenn auch windtechnisch eher bescheidenes, Herbstwetter vorhergesagt sodass ich mich am Samstagmorgen mit etwas gemischten Gefühlen aus Münster auf die kurze Reise zum Dümmer aufmachte um dort meine Steuerfrau mitsamt Boot anzutreffen.
Am 26.+27.09.2015 segelte ich mit Josh als Steuermann zum ersten mal eine Piratenregatta. Am Piraten gefielen mir besonders das fahren mit dem Spinnaker und das Auf-und abbauen davor. Am 1. Tag war der Wind leider nicht so gut. Es gab einen Abbruch, einen allgemeinen Rückruf und viele Startverschiebungen. Wir haben aber trotzdem noch 3 Läufe hingekriegt. Am 2. Tag hatten wir zum Glück mehr Wind, dann liefs ein bisschen besser. Wir hatten viel Spaß und wir ersegelten deswegen den 3. Platz in der Gesamtwertung. Es gab auch tolle Preise bei der Tombola, die nach der Siegerehrung stattfand. Durch die Erfahrung werden hoffentlich auch meine Starts im Opti besser.
(Jan Niemann GER 4398)
Wir machten uns freitags auf den Weg nach Hamburg und freuten uns wieder ein Teil des Hamburger Jugendseglertreffens zu sein nachdem es uns 2014 nicht möglich war zu starten. Wir wurden über das Wochenende von Jonas Henschel aufgenommen und hatten bereits am ersten Abend eine Menge Spaß, da wir zusammen was unternahmen.
Als wir am Samstagmorgen den Verein erreichten waren bereits viele bekannte Jugendliche Gesichter da. Man baute die Schiffe auf und machte sich bereit für die ersten Wettfahrten. Obwohl die Bedingungen am Samstag, mit 3-4 Bft und stark drehenden Winden, kompliziert waren, hatte jeder sein Bestes gegeben. Auch die immer wieder kehrenden Regenschauer hatten unsere Lust zum Segeln nicht mindern können. Wir hatten drei Wettfahrten hintern uns, als wir dann alle wieder an Land kamen und es eine leckere Wurst vom Grill mit fantastischem Salat gab. Kurz nachdem essen waren auch die Ergebnisse bekannt. Allerdings war bereits vorher klar, dass sich GER 4332 Jonas Hentschel mit Justus Klemme, durchgesetzt hat und um den ersten Platz segelte. Der Samstagabend war sehr entspannt, da wir es uns bei Jonas bequem machten und Filme guckend unsere selbst gemachten Sandwiches verdrückten.
Regatta in Strande, früher war das für mich direkt vor der Haustür, jetzt muss ich wie zu jeder Regatta erstmal sieben Stunden mit dem Zug fahren. Aber die Anfahrt scheint sich zu lohnen, bei Windfinder sind viele grüne Balken zu sehen und Lukas hat mir mit Ole einen ziemlich großen Vorschoter vermittelt. Es sieht also nach Optimalen Bedingungen aus!
Nachdem ich die nötigsten noch ausstehenden Reparaturen an meinem Schiff durchgeführt habe, treffen wir uns am Freitagabend in Strande. In kleiner Runde, viel mehr gibt die Meldeliste dieses Jahr leider ja auch nicht her, trinken wir im Jungendraum des YCS noch ein paar Bier.
Am Samstagmorgen sehen die Balken bei Windfinder schon nicht mehr so vielversprechend aus: Aus dem Grün ist mittlerweile ein Gelb geworden und die Bäume rauschen schon ordentlich. Wir werden von dem Verein freundlich willkommen geheißen und machen uns dann auch bald auf den Weg zum Start. Der Wind ist von Anfang an am oberen Ende des zum Regattasegeln geeigneten und die ersten kentern schon vor dem Start. Während der Wettfahrt segeln die meisten dann mehr gegen die Bedingungen als gegeneinander. Wir sind an der Luvtonne noch in einem kleinen Pulk zusammen, aber ab der Leetonne ist sowohl vor als auch hinter uns eine mehr als hundert Meter große Lücke. Bei weiter zunehmendem Wind kämpfen sich dann noch neun von zwölf gestarteten Booten die drei Runden bis ins Ziel. Die letzten nur drei Minuten vor Ablauf des Zeitlimits.
Vom 15. bis 18. Januar 2015 fand in der Concón Bucht im Yacht Club Higuerillas die 58. Chilenische Meisterschaft der Piratenklasse statt. Leider waren bei dieser Gelegenheit aus verschiedenen Gründen nur 9 Boote am Start, es wurden insgesamt 10 Rennen an drei schönen Wettbewerbstagen gesegelt. Wie üblich war die Kameradschaft der Klasse vom ersten Tag an bei der Auftakelung und Trimm der Segelboote im Yachtclub Gelände toll. Am Nachmittag gab es noch 2 Trainings Rennen als Vorbereitung für den offiziellen Wettbewerb. Am Abend gab es ein Willkommensessen für alle Crews und ihre Familien im Yacht Club Restaurant. Im Gegensatz zur vorjährigen Meisterschaft, die am selben Ort bei Starkwind ersegelt wurde, sagten jetzt die Wetterprognosen leichte bis mittlere Winde und moderate Wellen voraus.
11./12.04. Frühjahrscup, Müggelsee 4317 Marko Anderssohn Thomas Anderssohn 25./26.04. Leineweberpokal,...