Bericht Trainingslager in Borgwedel 2017
Auch dieses Jahr fand vom 09. bis 13. April ein Piratentrainingslager für jugendliche Regattaeinsteiger und Fortgeschrittene in Borgwedel statt. In diesem Jahr nahmen 17 Boote am Trainingslager teil.
Am Sonntag wurden die Boote aufgebaut, getrimmt und in Schuss gebracht. Wie auch in den Vorjahren musste doch erstmal einiges geschraubt werden, sodass die erste Segeleinheit auf den nächsten Tag verschoben werden musste. Nach dem Essen haben wir eine Kennenlernrunde gemacht und die Zimmer bezogen. Abends wurden noch Karten gespielt.
Bericht Tegeler Preis der Malche 2017
Es ist Ostern, wo andere in den Urlaub fahren oder sich irgendwo im Stau anstellen, fahren Segler zum Preis der Malche an den Tegeler See. So auch wir. Kai Berstengel und Ich, Marcel Salewski, mit GER 4379. Wir nutzen das ganze Jahr um so viele Regatten mitzunehmen wie wir können. Da der Preis der Malche über drei Tage geht, sind 6 Wettfahrten mit zwei Streichern angesetzt. Der Wetterbericht verkündete schon im Vorfeld wechselhaftes Wetter mit teils böigen Winden um die 2 bis 4 Bft. Doch auch wenn die Bedingungen nicht ideal schienen, so hält uns das nicht auf zum Segeln zu fahren. Und auch 17 andere Piraten und 10 420er Crews haben den Weg zum TSC gefunden.
Der erste Tag, Karfreitag, begann ganz entspannt. Um 14 Uhr sollte es erst auf dem Wasser losgehen. Genügend Zeit um bis dahin die Boote klar zu machen und die Konkurrenz zu begrüßen. Beim Aufbauen des Bootes endeckten wir auch ein paar versteckte Ostereier, die kamen ganz nett von einem Helferlein des Osterhasen des TSC. Dankeschön dafür.
Bericht Frühjahrscup Müggelsee 2017
15 Piraten fanden den Weg zum YCBG, obwohl die Wettervorhersage nicht die Beste war. Es waren auch 12 Finns, 12 420er und 10 OK’s mit am Start. Da der Müggel groß genug ist, war dies ein schönes Starterfeld. Die ersten beiden Läufe wurden um die 8-12 Knoten gesegelt und die Bewölkung riss des öfteren auf. Björn schaute sich mit Schwiegermutter Hannelore auf der ersten Kreuz mal das Wasserwerk auf der rechten Uferseite an und so konnten sie nicht nur die schöne Architektur bewundern, sondern auch mit einer satten Drehung bis zur Luvtonne durchziehen. Dahinter reihte sich dann das restliche Feld ein und versuchte vergeblich diesen Vorsprung aufzuholen.
