Bericht Uckermark Open 2016

Schon am Freitag Abend zeichnete sich ab, dass dieses Regattawochenende eines der schönsten des Jahres werden kann. Kaum im Segel Club Rot-Weiß Prenzlau angekommen, wurden wir von den Mitgliedern herzlich aufgenommen und konnten uns am Buffet stärken. Danach ging es in den Bootsschuppen, der zum „Tanzsaal“ ausgeschmückt war, zum Klönen. Auf die Leinwand wurden Bilder der vergangenen Regatten projiziert und am späteren Abend prüften einigen Piraten- und Ixylonsegler noch den Tanzboden, jedoch nur ein Piratensegler fand diesen zu klein und stürzte in den Abgrund … Der Samstagmorgen begann mit Sonnenschein und reichlich gedecktem Frühstücksbuffet. Also stand dem schönen Regattawochenende mit 22 Piraten und 18 Ixylon ́s auf einem herrlichen Unteruckersee nichts mehr im Wege. Nach der Eröffnung, die von den Fluggeräuschen der Kameradrohne untermalt wurde, ging es dann rauf auf ́s  Wasser.  Das Wetter war weiterhin prächtig, jedoch fehlte der beständige Wind (wie leider so oft in dieser Saison) und es gab in der ersten Wettfahrt die ersten „Positionsverschiebungen“.  Gewonnen hat die Crew auf Beil 4341 vor Beil 4382 und Beil 4263. Anschießend durften wir noch einige Zeit auf dem See umher treiben, ehe der Wettfahrtleiter  Matthias Müller die Mannschaften an Land schickte. Am Abend wurde im Tanzsaal ein Abendessen

Der Fluss der Abenteuer

Über die diesjährige Rheinwoche könnte man wohl ein ganzes Buch schreiben. Aber der Klappentext von Enid Blyton zu „Der Fluss der Abenteuer“ fasst unser diesjähriges Pfingstwochenende ganz gut zusammen: „Doch was als romantische Flussfahrt ganz harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einem Abenteuer.“ Hauptakteure in unserem Abenteuerroman sind: Die Piratensegler, der Wind, der Rhein, die Berufsschifffahrt, die Eureka und ihre Besatzung und viele weitere…
Nachdem sich in letzter Sekunde noch zehn Piraten gefunden hatten, um bei der Rheinwoche zu starten, begann unser Abenteuer am Freitagnachmittag auf Deutschlands Autobahnen: Von Wiesbaden „schnell“ über Düsseldorf das Boot abholen, in Köln-Porz das Boot ins Wasser bringen, den Hänger nach Rees fahren und schließlich mit dem Shuttle wieder zurück nach Porz. Auch wenn diese Fahrerei für manchen abschreckend sein dürfte: Hat man es einmal geschafft, kann das lange Wochenende in vollen