Junioren Euro in Hamburg
Diese Veranstaltung war im Vorfeld schon vielim Gespräch in unserem Umfeld und zwischen uns.
Dementsprechend war die Vorfreude groß und die Meldeliste wurde oft kontrolliert. Am Ende durften wir uns auf über 50 Boote freuen aus verschiedenen Nationen . Besonders im Gespräch bei uns war Lukas Feuerherdt und sein Vorschoter, da wir sein Namen aus der Laserklasse kannten und ihn unterschiedlich einschätzen. Lukas war cool das du da warst.
Von der Anreise können wir jetzt nicht viel berichten, da wir so gut wie keine hatten und das Glück hatten bei Julius schlafen zu können.
Freitagabend kamen die ersten anderen Teams aus Aachen und Berlin. Eine kleine Kieztour stand also auf dem Programm und die motivierten Teams schafften es tatsächlich am Samstagmorgen noch aufs Wasser für eine kleine Trainingseinheit oder den Kopf etwas freizupusten.
Einigen hat das ganze so gut gefallen, dass sie Samstagabend direkt wieder los sind um Hamburg unsicher zu machen.
Am Sonntag gabs für einige Teilnehmer noch die Schlammtaufe auf Sherryiland, „das macht schnell“, war die sinnfreie Begründung. Der Aberglaube der Segler machte dann eine super Schlammschlacht möglich.
Die Vermessung am Samstag und Sonntag brachte alle mehr oder weniger problemlos hinter sich und die JEM konnte am Sonntagabend eröffnet werden.
Bericht Föhrer Piratencup 2014
Nach der Junioren-Europameisterschaft in Hamburg ging es für viele Crews darum, die Zelte abzubrechen und nach Dagebüll zu reisen.
Julius und ich hatten eigentlich einen ähnlichen Plan gehabt, allerdings hat sich Julius gekonnt außer Gefecht gesetzt am Donnerstagabend und musste zum Doktor . Der bestätigte Buntes Diagnose des Kapselrisses im Finger und damit war an Segeln nicht zu denken.
Glücklicherweise hatte Jonke so etwas geahnt und die Hängehose in den geplanten Pärchenurlaub eingeschmuggelt.
In Dagebüll verlief alles seinen gewohnten Gang und die Schiffe wurden auf die Fähren nach Wyk auf Föhr verladen.
Bei dem traditionellen Überfahrtsbier machte sich der Vorabend noch bemerkbar und das Pils musste dem Radler weichen.
Natürlich war die Vollverpflegung wieder vom Feinsten und bei der Aiolisoße wurde am Freitag kräftig zugeschlagen, so dass sich die Teilnehmer nichts nachstanden.
Über die Nacht hatte der Wind kräftig zugelegt und einige Zelte mussten neu befestigt werden.
Nach dem ersten Blick über den Deich stand fest, dass nicht gestartet werden kann und so wurde mit der Vermessung für die folgende IDJM begonnen.
Abends gab es den fast schon traditionellen und immer wieder leckeren Schweinebraten mit brauner Soße und Kartoffelgratin.
Aufgrund eines Feuerwerkes im Rahmen eines Festes der Insel Föhr, mussten wir unsere Boote kurz umparken. Dennoch entschädigte das halbstündige Feuerwerk diesen Aufwand ausreichend, obwohl der gewünschte Schlussknall mit der Explosion des Bootes ausblieb.
Mit einem Geburtstagsständchen von Bunte für das Geburtstagskind Anton endetete der Abend nach und nach. An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch!!!
