Bericht Kommodore Richter Regatta
Da unsere eigentlichen Vorschoter kein Häkchen im Regattaplan gemacht haben und wir uns nicht auf Schottensuche begeben wollten, entschieden wir uns gemeinsam auf ein Boot zu steigen. Gemeldet habe ich, dass ich steuere und Björn vorn sitzt, aber am Frühstückstisch haben wir uns dann doch noch umentschieden.
Wir reisten Samstagvormittag an und wurden schon erwartet, denn wir rollten als letzte auf das Gelände vom Segeberger Segel Club. Auf dem Weg dahin fragte Björn mich öfters: „Und hier ist ein See?“. Ich meinte nur lass dich überraschen und alles ist möglich.
Angekommen in Segeberg begrüßten wir erstmal die anderen Segler und luden das untere Schiff vom Doppeltrailer ab. Anmeldung erledigt, das Boot aufgebaut und das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und ab zur Steuermannsbesprechung. Geplant waren insgesamt 5 Wettfahrten davon 3 am Samstag und 2 am Sonntag. Der erste Start war geplant für 14 Uhr, also umziehen und gegen 13.30Uhr in den See stechen.
Wir machten ein paar kurze Schläge um uns abzustimmen und anzupassen. Wir nutzen diese Regatta um die Starts zu trainieren, denn eine Woche später sollte es dann zur Europameisterschaft an den Traunsee gehen.
Die Ansage an Bord war in Segeberg ist ALLES MÖGLICH und Ziel ist erst, wenn die Ziellinie überquert wurde.
