Bericht Föhrer Piratencup 2014

Nach der Junioren-Europameisterschaft in Hamburg ging es für viele Crews darum, die Zelte abzubrechen und nach Dagebüll zu reisen.

Julius und ich hatten eigentlich einen ähnlichen Plan gehabt, allerdings hat sich Julius gekonnt außer Gefecht gesetzt am Donnerstagabend und musste zum Doktor . Der bestätigte Buntes Diagnose des Kapselrisses im Finger und damit war an Segeln nicht zu denken.

Glücklicherweise hatte Jonke so etwas geahnt und die Hängehose in den geplanten Pärchenurlaub eingeschmuggelt. 

In Dagebüll verlief alles seinen gewohnten Gang und die Schiffe wurden auf die Fähren nach Wyk auf Föhr verladen.

Bei dem traditionellen Überfahrtsbier machte sich der Vorabend noch bemerkbar und das Pils musste dem Radler weichen.

Natürlich war die Vollverpflegung wieder vom Feinsten und bei  der Aiolisoße wurde am Freitag kräftig zugeschlagen, so dass sich die Teilnehmer nichts nachstanden. 

Über die Nacht hatte der Wind kräftig zugelegt und einige Zelte mussten neu befestigt werden.

Nach dem ersten Blick über den Deich stand fest, dass nicht gestartet werden kann und so wurde mit der Vermessung für die folgende IDJM begonnen.

Abends gab es den fast schon traditionellen und immer wieder leckeren Schweinebraten mit brauner Soße und Kartoffelgratin.

Aufgrund eines Feuerwerkes im Rahmen eines Festes der Insel Föhr, mussten wir unsere Boote kurz umparken. Dennoch entschädigte das halbstündige Feuerwerk diesen Aufwand ausreichend, obwohl der gewünschte Schlussknall mit der Explosion des Bootes ausblieb.

Mit einem Geburtstagsständchen von Bunte für das Geburtstagskind Anton endetete der Abend nach und nach. An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch!!!