Sonne und perfekter Wind, so war die Aussicht nach der Anreise am Samstag. Die besonders Schwimmfreudigen nutzen ihre Chance, um zu trainieren, bevor die Favoriten überhaupt da waren. Pünktlich starteten wir ziemlich gut in die erste Wettfahrt. Mit Frieder auf dem Startschiff konnte ja nichts schief gehen.
Ohne Kollisionen und andere Zwischenfälle mischte sich das Feld durch bis auf das Favoriten-Dreamteam aus Kiel und Aachen, die ihrer Rolle gerecht wurden. Bei der dritten Wettfahrt konnte man die 1 fast anliegen, deswegen entschieden sich einige direkt für ein Frühstart. Nach 4 Wettfahrten ging es endlich in den Hafen zu einem gemütlichen Grillen mit anschließender Tombola, die uns einen nagelneuen noch nicht verbogenen Verklicker bescherte.
Es war mal wieder so weit. Der Pfingstbusch (korrekt: Young European Sailing) fand dieses Jahr wie üblich in Kiel vom 07. – 09.06.2014 statt.
Da unser Traveller bei der letzten Regatta ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde reisten wir Freitag bereits relativ früh an um uns um die Reparatur zu kümmern. Zugegebenerweise sind wir beide nicht die talentiertesten Bastler, aber glücklicherweise findet man bei den Piraten immer motivierte Helfer, an dieser Stelle vielen Dank an Lukas und Butze für die Hilfe bei der Reparatur!
Nachdem die Schlafmöglichkeiten eingerichtet waren und in gemütlicher Runde das ein oder andere Bier getrunken wurde, fielen wir müde ins Bett, am nächsten Tag waren schließlich bei leichtem Wind die erstenRennen geplant.
Dass diese Rennen nicht stattfanden, trübte die Stimmung ein wenig. Nach gefühlten 8 Stunden Startverschiebung und Fußballspielen in der Hitze an Land, wurden leider jegliche Rennplanungen für den ersten Tag abgesagt.