Gardasee 2013

Sonntag war der Erste Trainingstag für uns acht Crews, wir waren alle sehr motiviert und haben uns auf Christian gefreut. Nach einer kurzen Vorbesprechung ging es dann zum eingewöhnen aufs Wasser, der Nordwind war zum Glück noch nicht besonders stark. Später wurde eine kurze Mittagspause eingelegt, danach ging es bei starkem Südwind und hoher Welle wieder auf den See. Die Crews hatten bereits zu kämpfen, doch bald hatten sich alle wieder auf das Leben als Pirat eingestellt.

 


Montag „ April, April“, kurze Besprechung und ab aufs Wasser. Bereits heute schmerzten die ersten Oberschenkel, nächsten Winter wird besser trainiert!!! Auch heute kam zuerst schwacher Wind aus Norden, am Nachmittag gab es dann 4-5 Windstärken aus Süd. Jetzt stellte sich auch die letzte Crew wieder richtig auf die Segelsaison ein.

 


Am Dienstag den 2.04.2013 haben wir uns um neun Uhr segelfertig an den Booten versammelt, um uns nach einer knappen Vorbesprechung - Zitat Christian Swatosch: „Lange Rede, gar kein Sinn“ - auf die Wellen zu stürzen. Die Sonne brannte aufs Deck und der Wind pfiff mit starken vier bis fünf Windstärken bereits morgens aus Süd. Zunächst war es schwer sich an die erschwerten Bedingungen des schlechtwetter Südwindes zu gewöhnen, da die Welle besonders hoch stand. Zudem war der Wind nicht konstant. Es folgte eine lange Kreuz bis hin nach Malchesine, die stark an unseren Energiereserven zehrte. Die Vorfreude war gigantisch, alle ballerten mit vollem Speed unter Spi in Richtung Hafen. Leider hielt der Pinnenausleger von 4439 (KV-Boot!) nicht stand und viel leider ab, was dazu führte, dass die Crew nach Patenthalse baden ging. Nachdem der Pirat dann aufgerichtet wurde, konnte auch dieser in den Hafen zurück. Mit gefülltem Magen ging es erneut aufs Wasser, denn der Wind peitschte uns weiterhin um die Ohren. Nach gefühlt endloser Kreuz und etlichen Startübungen, wurde es mal wieder Zeit den Spi zu setzen. Leider riss der Wind das Team 4405 in der Halse vor laufender Kamera um (sehr spektakuläre Aufnahmen!!!). Abends ließen alle Segler den Abend beim Fußball gucken ausklingen.

Am Mittwoch wurde sich um neun getroffen und es gab eine ausführliche Besprechung plus Theorie, da leider kein Wind in Sicht war.  Um halb eins wurde sich wieder an den Booten getroffen, leider immer noch kein Wind, das führte dazu, dass Segler „brutal“ am Baum gefesselt wurden und mit der Schleppleine Seil gesprungen wurde. Nach einiger Zeit kam der Wind dann doch noch vorbei und es ging zügig aufs Wasser, die Motivation war groß. Der Wind frischte schnell auf und die Oberschenkel brannten, es wurde ausführlich angeglichen und Manöverdreiecke ausgesegelt. Am Abend wurde sich im Hotel Centrale zum gemeinsamen Essen, Fußball gucken und schnacken getroffen.


Donnerstag haben wir uns um halb zehn am Hafen getroffen, was sich kurze Zeit später jedoch als ein sinnloses Unterfangen herausstellte, denn: es hatte keinen Wind. In dieser mehrere Stunden andauernden Flaute wurde geschlafen, wieder der ein oder andere an einen Baum gefesselt und ansonsten sein Fachwissen in Bezug auf Segel, Trimm und Taktik preisgegeben. Nach einer erholsamen Mittagspause kam dann auch endlich starker Wind auf. Es folgten einige Kurzwettfahrten, eine ausgiebige Kreuz und erneute Raumschenkel in Richtung Hafen, schnell waren wieder gute drei Stunden um und die Muskeln schmerzte. An Land wurde bei gemeinsamen Fußballspielen weiterhin an der allgemeinen Kondition gearbeitet.

Freitag war leider auch schon der letzte Trainingstag, getroffen wurde sich um zehn Uhr segelfertig bei den Booten. Zur Abwechslung hatten wir ordentlichen Nordwind und konnten gleich mit Spi den See herunter fahren. Nach einiger Zeit wurde ein Dreieck ausgelegt, von dem nicht viel übrig blieb, da die Tonnen einfach gekappt wurden. Aber auch diese Herausforderung wurde natürlich gemeistert. Die nächsten eineinhalb Stunden wurden kurze Wettfahrten gesegelt, welche zu eineinhalb Kenterungen und steigender Frustration führten und eine stärkere Ausreizung der Vorfahrtsregeln zur Folge hatte. Bei abflauendem Wind starteten wir ein letztes mal in Richtung Hafen, die Kreuz endete mit einem Abgang unter Spi, da der Wind auf Süd umschlug.

Offiziell beendet wurde das Training mit einem dreifachen Hackebeil auf unseren wundervollen Trainer Christian!!!!

Kai und Jakob(Keudl), Simon und Nils, Louis und Nils, Fynn (Fypsi) und Lara (Laaaaraääää), Jannik und Fabian, Sebastian und Sophia, Johann und Lasse, Ole und Ede

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