Liebe KV-Mitglieder, der Jahresbeitrag wird im September eingezogen!

Meisterschaften 2017

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24.-28.07.2017  IDJM (Jahrgang 1998 und jünger) Travemünde
01.-05.08.2017 IDM Ratzeburger See
11.-15.09.2017 EM Müritz, Röbel

Aktuelles:

22.09.

IDM Bericht vom jüngsten Team Victor und Simon

Vom 01. bis zum 05. August 2017 hatten wir Gelegenheit, als eines von 32 Teams an der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Piraten auf dem Ratzeburger See teilzunehmen.
Eine besonders spannende Herausforderung für uns, waren wir doch mit Abstand nicht nur das jüngste, sondern auch ein auf der Rangliste weit hinter den Mitbewerbern platziertes Team.
Der ausrichtende LSV/Lübecker Segel Verein war sehr entgegenkommend, wir konnten direkt nach der IDJM in Travemünde schon am Sonntag, den 30. Juli anreisen. Nach der Meisterschaft durften wir den Anhänger sogar 3 Wochen auf dem Vereinsgelände bis zur Abholung stehen lassen. Vielen Dank dafür an die Organisatoren!
Ab Dienstag wurde täglich mit einem üppigen Frühstücks-Buffet und einem guten Abendessen für das leibliche Wohl gesorgt. Tagsüber gab es Snacks und Getränke, alles vorbildlich organisiert und im vergleichsweise niedrigen Startgeld enthalten. Auch der Campingplatz stand kostenlos zur Verfügung.
Unser Ziel auf der IDM war es, uns auf die Europameisterschaft im September 2017 vorzubereiten und wenigstens einen Wettbewerber hinter uns zu lassen. Tatsächlich wurden wir auch niemals Letzter in den einzelnen Wettfahrten. Unser Ziel erreichten wir aber erst kurz vor Toresschluss, denn in der Gesamtwertung lagen wir bis zum letzten Wettkampftag ganz hinten.
In der achten und letzten Wettfahrt gelang uns der Durchbruch, wir errangen den 23.Platz und kamen somit auf Platz 31 von 32.
Freitags gab es sehr viel Wind mit 5-6Bft., in Böen 7Bft . 10 Boote konnten das Ziel nicht erreichen oder waren gar nicht erst gestartet. Wir errangen hier sogar den 21. Platz ohne zu kentern - es erwies sich als richtig, den Spinnacker nicht zu setzen.
Dennoch waren die Travellerschiene beschädigt, der genietete Lümmelbeschlag hatte sich aus seiner Verankerung verabschiedet und die Cunningham - Klemme der Fock war herausgebrochen. Aber Butze (Karsten Bredt) half uns, alles für den letzten Wettfahrttag zu richten.
Am 5. August endete die IDM mit der Meisterfeier. Dabei erhielten wir, nachdem uns die veranstaltenden Vereine bereits zwei neue Schoten geschenkt hatten darüber hinaus auch noch einen nagelneuen Spibaum, welche an unserem Boot allesamt ersetzt werden mussten.
Dank an Oli Bajon, der uns am nächsten Tag zurück nach Berlin chauffiert hat - mit unserem Jüngstenpreis im Gepäck :-)
Team GER3833 Victor&Simon

22.09.

Piraten segelten am Biggesee um den Westfalenpreis

Im August fand die traditionelle Regatta für Jollen der Bootsklasse „Pirat“ am Biggesee statt. Diesmal ausnahmsweise nicht wie sonst üblich Mitte September. Bei gutem Wind überquerten 13 Boote die im großen Becken des Biggesees ausgelegte Startlinie. Die größtenteils jugendlichen Segelmannschaften absolvierten insgesamt vier Wettfahrten mit jeweils einem Streicher. Das bedeutet, die schlechteste Platzierung jeder Mannschaft entfällt in der Wertung. Der Wind frischte im Verlauf der Regatta ordentlich auf und forderte den Seglern einiges an Können ab; daher war die Konkurrenz in den einzelnen Läufen sehr spannend. Den ersten Platz in der Gesamtwertung belegte die Mannschaft Martin Bollongino/Kerstin Haustein (DRS), dicht gefolgt auf dem zweiten Platz von Florian Hojenski/Peter Uchtmann (SMC). Den dritten Platz sicherten sich Henning Dresel/Finn Hülsbusch (PST).

von Sabine Kantelhardt

Westfalenpreis 2017 (2).JPG

21.09.

Europameisterschaft Müritz 2017

Wir gratulieren recht herzlichen unseren neuen Europameistern Svenja Thoroe und Butze Bredt. Auf Platz 2 folgten Frieder Billerbeck und Julius Raithel, sowie Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt auf Rang 3. Zudem möchten wir uns ganz besonders beim RSVM für die tolle Ausrichtung der Euro bedanken.

19.09.

Bericht Asterix Cup 2017

Der Asterix Cup fand am 08./09.07.2017 in Berlin statt. Es gingen am Samstag drei Bootsklassen an den Start und zwar Pirat, Cadet und Teeny. Bei gutem Wind konnten wir die geplanten vier Wettfahrten rasch und und fair segeln. Trotzdem lief es nicht für jeden Piraten so glimpflich ab, denn einem Piraten Team ist ein Teeny frontal in die Seite gefahren.
Einem anderen Team, riss beim Versuch alles aus dem Boot rausholen zu wollen eine Klemme ab. Trotz dieser Kampfspuren an einigen Booten, war es für alle ein schöner Wettkampftag. Wir beendeten den ersten Wettkampftag auf dem 3. Platz der Gesamtwertung und waren zufrieden.
Leider hatten wir am Sonntag keinen Wind, so das keine Wettfahrten mehr gesegelt werden konnten. Somit  konnten wir die Regatta auf dem 3. Platz der Gesamtwertung beenden.

Patrick und Finn
GER 4046

17.09.

Bericht Goldener Pfingstbusch 2017 Kiel

Nachdem der Goldene Pfingstbusch in den vergangenen Jahren immer ein fester Bestandteil unserer Saisonplanung gewesen war, hatten wir in 2017 einige Bedenken, ob sich die Teilnahme lohnen würde. Auf der einen Seite hatte uns das fahrlässige Handeln der Wettfahrtleitung bei einer heftigen Gewitterfront im letzten Jahr abgeschreckt. Auf der anderen Seite bekommt man ja traditionell beim Pfingstbusch für das üppige Meldegeld an Land eher wenig zu bieten. Schlussendlich gaben das gute Regattarevier und die Hoffnung auf ein frühsommerliches Wochenende dann doch den Ausschlag für Kiel und wir machten uns hochmotiviert auf die Reise in den hohen Norden.
In Schilksee angekommen wurden wir von (relativ) warmen Temperaturen und annehmbaren Windverhältnissen begrüßt. So begaben wir uns dann auch frohen Mutes aufs Wasser um den weiten Weg auf die Regattabahn anzutreten. Leider hatte sich die lange Anfahrt an diesem Tag für uns nicht wirklich gelohnt. Nach einem aus unserer Sicht nicht ganz zufriedenstellenden ersten Lauf musste die zweite Wettfahrt wegen einer Gewitterwarnung abgebrochen werden. Diesmal wurden die Teilnehmer jedoch rechtzeitig gewarnt und sogar bereitwillig auch von anderen Trainerbooten in den Hafen geschleppt. An Land kam dann noch eine weitere Ernüchterung dazu. Nach den turbulenten Vorkommnissen im letzten Jahr hatte der Veranstalter die Teilnehmer  beim diesjährigen Pfingstbusch angewiesen, sich bei Verlassen des Hafens ab- und bei Rückkehr wieder anzumelden. Obwohl dieses System nicht allzu kompliziert war, sorgte es einigen Teilnehmern für Verwirrung. So auch bei uns. Anstatt unsere Nummernkarte in einen dafür vorgesehenen Behälter zu werfen, nahmen wir sie einfach mit an Bord. Dadurch fühlte sich die Jury dann genötigt, gegen uns und eine Reihe anderer Crews zu protestieren und schlussendlich eine 20% Strafe zu verhängen. Angesichts der Tatsache, dass diese „Sicherheitsvorkehrung“ in Kiel zum ersten Mal getroffen wurde, hätte man es hier aus unserer Sicht auch bei einer Ermahnung belassen können. Einfluss auf unser Endergebnis hatte dieses anfängliche Missgeschick dann zum Glück jedoch nicht mehr. Nach dem ersten Wettkampftag stand also erst einmal nur eine Wettfahrt zu Buche, die Svenja und Butze souverän für sich entschieden hatten. Infolgedessen war für Sonntag dann ein knackiges Programm mit vier Läufen angesetzt. Zum Glück spielte das Wetter mit und die Rennen konnten bei strahlendem Sonnenschein und 4-5 Windstärken zügig und reibungslos über die Bühne gebracht werden. Auch die vier Läufe am Sonntag wurden alle von Svenja und Butze gewonnen, sodass die beiden schon vor den zwei für Montag angesetzten Wettfahrten so gut wie durch waren. Auch durch einen 6. Platz im vorletzten Rennen konnten sie es dann nicht mehr wirklich spannend machen. Mit einem Sieg im letzten Lauf krönten sie ihre beeindruckende Serie und fuhren den absolut verdienten Gesamtsieg ein. Herzlichen Glückwunsch! Knapper wurde es dahinter. Durch einen Sieg in der vorletzten Wettfahrt konnten sich Gunter und Andreas auf den zweiten Platz vorschieben und uns bei Punktgleichheit auf den mehr oder minder begehrten Berichtschreiber-Platz verweisen. Mit diesem Ergebnis und einem überaus nützlichen Pokal in Form einer Weinkaraffe im Gepäck machten wir uns also zufrieden auf die Heimfahrt nach Münster.
Ungeachtet des hohen Meldegeldes war der diesjährige Pfingstbusch insgesamt also doch eine gelungene Veranstaltung, was jedoch zum überwiegenden Teil dem hervorragenden Regattarevier  und der bekannt geselligen Atmosphäre auf dem Zeltplatz geschuldet war. Für uns machen diese Faktoren jedoch ein fehlendes Beiprogramm oder rundum sorglos Verpflegung an Land mehr als wett, weshalb wir auch in Zukunft gerne wieder nach Kiel kommen werden.
Beste Grüße
Konrad und Jakob

06.09.

Frühjahrstrainingslager Dümmer

Vom 8. bis zum 14. April fand endlich wieder ein Ostertrainingslager für jugendliche Piratensegler am Dümmer statt. Es nahmen acht Boote, 15 Jugendliche und eine jung gebliebene Mutter (Vorschoterunfall, alles Gute an dieser Stelle!!) an dem Trainingslager teil. Samstag gegen 15 Uhr trudelten die ersten Segler mit ihren Booten sowie die Trainer, JB, Holger und Anja ein. Nun ging es daran die Boote aufzubauen, Masten zu richten und die „Sieben Sachen“ zusammenzusuchen, die zum Segeltraining so wichtig sind. Später bezogen wir unsere Zimmer. Nach dem Abendessen spielten wir ein paar Kennenlernspiele und ließen den ersten Abend bei einer Runde Werwolf ausklingen.
Musikalisch von JB geweckt, starteten wir Sonntag morgen (7 Uhr) zum Frühsport mit Holger. (Für alle Veteranen und Newcomer, JB kennt wirklich nur das eine Lied...) Nach einem Frühstück mit Gesangseinlage von der „Ev. Jugend Osnabrück“ und auch einem Ständchen für unser Geburtstagskind ging es an die Boote zum Trimmen und Basteln. Einige Boote mussten dabei länger getrimmt werden als andere, dafür wurden an anderen Booten die Masten mehrfach gestellt und gelegt und dies immer bei wunderbarem Wetter, jedoch mit wenig Wind.
Nach Mittagessen und Geburtstagskuchen ging es gestärkt ans Wasser, wo sich die Windverhältnisse leider nicht wirklich gebessert hatten. Unsere Trainer waren jedoch erbarmungslos und schickten uns aufs Wasser. Beim Wendentraining mit Holger übten wir Leichtwindsegeln; jedoch das letzte Mal für dieses Trainingslager, denn Wetterumschwung kündigte sich an. Abends quälten sie uns mit Theorie, und dann erwachten die Werwölfe. So ging der zweite Tag zu Ende.

Weiterlesen: Frühjahrstrainingslager Dümmer

14.07.

Bericht 61. Silbernes Beil, Güstrow

Wie immer machten wir uns am Freitag früh auf nach Güstrow, das heißt 16.00 Uhr stand der Mast.
Doch danach ging es nicht in das Lieblingscafe, sondern aufs Wasser. Wir hatten uns mit den Güstrower Jugendbootsbesatzungen  verabredet, die auch pünktlich erschienen. Nach einigen Kreuzschlägen und Manövern wechselten wir flott die Besatzungen. Wir merkten - es gibt viel zu tun.
Wenn wir junge Leute für die Klasse begeistern und auch das Niveau des Nachwuchses verbessern wollen, bedarf es mehr als einiger Ratschläge. Training vor oder während der Regatten, gemeinsame Auswertung danach – wir alle haben viele Möglichkeiten, unsere Erfahrungen weiter zu geben. Gebt euch mal einen Ruck, helft und fragt auch mehr. Wir bieten ein solches Training für jedermann jeweils am Freitag in Prenzlau (Uckermark Open) und Güstrow (Nebelbeil) an.


Der Abend begann dann wieder mit dem tollen Essen der Güstrower Seglerfrauen und endete mit netten Gesprächen weit nach Mitternacht. An den nächsten Tagen gab es bei frischem Wind schöne Wettkämpfe mit vorzeitigen verdienten Siegern- Peter Anders/Peter Bark. Es ging wie immer sehr eng zu, aber die beiden waren nach 3 Rennen nicht mehr zu stoppen.
Kaffee und Kuchen, feine Sachen vom Grill und Musik zum Tanzen waren die Höhepunkte anschließend an Land.
Einen detaillierten Bericht über jede Wende und Tonnenrundung hat Jörn-Christoph Jansen geschrieben, den ihr hier findet.  Zurecht zieht der Wettkampf viele Besatzungen an und wir sind im nächste Jahr sicher wieder dabei.

Burkhard und Bernd (GER 4433)

14.07.

Bericht Hackebeil vom Rursee 2017

Dieses Wochende stand mal wieder das Hackebeil vom Rursee an.  Da unsere beiden Vorschoter kurzfristig am Wochenende verhindert waren entschieden wir, uns gemeinsam in ein Boot zusetzten und trotzdem an der Regatta teilzunehmen, zumal der SSCR meistens schönen Wind und vor allem gute Stimmung zu bieten hat. Und wir wurden nicht enttäuscht.
Am Samstag startet wir etwas nach geplanter Zeit um 13h und bereits im ersten Lauf konnten sich Thomas und Frank Schneider schnell an die Spitze setzten und gewannen sowohl die erste als auch die zweite Wettfahrt für sich.
Der Wind war relativ konstant aber schwach, so dass es zu der ein oder anderen Bahnverkürzung kam. Im dritten Lauf schafften es die Brüder Ben und Peter Uerlichs sich durchzusetzen und ersegelten den 1.Platz der dritten Wettfahrt.
Abends konnten die hungrigen Segler über ein tolles Büffet herfallen und auch für ausreichend Getränke und gute Stimmung war gesorgt.

Weiterlesen: Bericht Hackebeil vom Rursee 2017

29.06.

Bürgermeisterpokal 2017

17 Meldungen, 16 Starter, schon nicht schlecht. Der erste Start geplant für Samstag um 12:00 Uhr, sehr moderat. Samstag: Wind NW um Stärke 3, stark pendelnd. Für Biggi und mich geht es gut Los, Platz 1 im ersten Rennen. Hegi blieb uns auf den Fersen und war nach einem Extremschlag  nach links, wieder an unserem Spiegel. Wir konnten noch einen Gang höher schalten und Hegi abschütteln. Platz 3 ging an Rainer Heldt.
Rennen 2 konnte Donald nach super Start für sich entscheiden, Hegi landet auf Platz 4, wir sogar nur auf Platz 6. Platz 2 belegte Karsten Krüger, Platz 3 Kai Bernstengel. Rennen 3 ging an Hegi, gefolgt von Donald und uns. Alle Rennen dieses Tages hatten eines gemeinsam, nach dem Start war eigentlich alles schon entschieden. Die weiteren Schenkel waren fast ausschließlich Anlieger. Die Reihenfolge nach diesem Tag war Hegi, gefolgt von Donald und Jürgen.
Am Sonntag war noch ein Rennen geplant. Allen Vorhersagen zum Trotz, hatten wir Wind, Richtung SW wieder um Stärke 3. Diesmal aber nicht nur pendelnd, sondern auch noch mit Aussetzern. Donaldhatte mit seiner Tochter bei diesem Poker die besten Karten. Hegi und Matthias Haase versuchten alles, kamen aber nur auf Platz 2 ins Ziel und gaben damit die Gesamt Führung an Donald und TochterWinnie ab. Ronald Heldt konnte in diesem Rennen seinen 2. Platz an Tonne 1 nicht behaupten und gingen als 6. ins Ziel. Uns erging es noch schlechter, nach Platz 3 am ersten Fass, suchten wir jede Parkuhr und warfen ordentlich ein. Platz 8, unser Streicher. In diesem Rennen schaffte es Kai mit Schotte Marcel Salewski noch auf Platz 3.
Der Vorjahressieger, diesmal allerdings mit freundlicher Begleitung von Tochter Winnie, war somit auch der Sieger des diesjährigen Bürgermeisterpokals. Platz 2 ging an Hegi und Matthias und auf dem3. Platz landeten Biggi und ich.Im kommenden Jahr sollten sich noch der Eine oder Andere mehr auf den Weg machen. Erstens feiert die Rangsdorfer Segel Gemeinschaft ihr 65 jähriges Bestehen und zweitens lohnt es sich aufgrund der liebevollen Organisation. „Hier Segeln Piraten“. Danke an die Organisatoren.
P.S. Zur Siegerehrung kommt tatsächlich jedes Jahr der Bürgermeister.
Birgit und Jürgen Freiheit
GER 4393

26.06.

Bericht Leineweberpokal 2017

Leineweber17 3Der Dümmer rief und wir kamen. Mit 25 Booten war das Feld gut besetzt, einige waren jedoch noch im Winterschlaf. Wir waren dieses Jahr schon einige Tage auf dem Wasser gewesen, leider aber nur auf dem Motorboot beim Jugendtraining in Borgwedel. Aber was tut man nicht alles für den Piratennachwuchs. Jetzt aber war endlich unser "Ansegeln" und der Dümmer meinte es frei nach dem Motto "Darf's ein bisschen mehr sein?" mal wieder gut mit uns. Wettfahrtleiter Ede hatte nach zwei Wettfahrten ein Einsehen mit uns, sodass wir Mensch und Material entspannen konnten. Dass wieder reichliche, warme Buffet gepaart mit ausreichend kühlen Getränken konnte die geschundenen Körper wieder aufbauen. Der Kamin beim SCC lief auf vollen Touren. Im Hinblick auf das neu geplante Clubhaus im Hafen direkt am Wasser hatte man das Gefühl "Alles muss raus!". Mal sehen, ob es nächstes Jahr schon steht.

Das entspannte Sonntagsfrühstück mobilisierte nochmal alle Kräfte für die kommenden zwei Wettfahrten. Gestärkt ging es zur Sache und der See zog erneut alle Register, sodass vorm letzten Lauf noch drei Mannschaften gewinnen konnten. Wie das Schicksal so will, waren zum Schluss alle drei Mannschaften punktgleich. Glückliche Sieger wurden Frieder Billerbeck / Julius Raithel vor Don Lukas / Daniel Dücker und wir schreiben. Eine würdige Preisverteilung rundete die Veranstaltung ab. Wir danken dem SCC für diese tolle Veranstaltung.

GER 4480 - Butze Bredt / Svenja Thoroe

Leineweber17 4

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