Meisterschaften 2017

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24.-28.07.2017  IDJM (Jahrgang 1998 und jünger) Travemünde
01.-05.08.2017 IDM Ratzeburger See
11.-15.09.2017 EM Müritz, Röbel

EM 2017 - Röbel

Termin: 11.-15.09.2017

Veranstalter: Röbeler Segler-Verein (RSVM)

Qualifikation: Die Anzahl der deutschen Teilnehmer (Mannschaften) bei der diesjährigen Europameisterschaft in Röbel ist auf 31 Plätze beschränkt. Wird diese Anzahl überschritten, werden 90 % (28 Plätze) vorrangig an Steuerleute gemäß der Qualifikationsrangliste vom 05.06.2016 - 05.06.2017 vergeben. Die verbleibenden Plätze werden vorrangig an Juniorenmannschaften (Jahrgänge 1992 und jünger) gemäß der Qualifikationsrangliste vergeben.

Meldeschluss: 11.06.2017 

Meldestelle: Anmeldung ab sofort über Raceoffice möglich

Update 10.06.2017: Alle bis zum Meldeschluss eingegangenen Meldungen sind für die Europameisterschaft qualifiziert.

Update 10.07.2017: Seit dem Meldeschluss sind 4 Wochen vergangen! Das Kontingent ist ausgeschöpft! Die Nachrücker-Rangliste führt GER 4400 B. Anderssohn/E. Steffen vor GER 4465 M. Mothes/E. Schönian an.

16.05.2017

Bericht Willi-Möllmer-Gedächtnispreis 2017

Hallo zusammen und schöne Grüße von GER 4379. Wir wollen euch natürlich weiterhin von unseren Regatten berichten. Der Tegler Preis der Malche hat anscheinend nicht gereicht und so kommt jetzt der Willi Möllmer Gedächtnispreis auf der Großen Breite hinzu. Das letzte Wochenende im April hat noch einmal mit sehr durchwachsenem Wetter geglänzt. Teils kühl und bedeckt und dann wieder bester Sonnenschein. Und auch der Wind war mal schwach und dann wieder ausreichend stark um zu hängen.
Da die Wettfahrten mit 4 Up and Downs sehr lang waren, konnte so einiges geschehen. Und nach den ersten beiden Runden zeichnete sich sehr schnell immer das gleiche Bild ab. Es bildeten sich große Abstände zwischen den Seglern. Meist ein kleines Führungsteam, dass sich untereinander abwechselte und wo ein kleiner Fehler die letzten entscheidenden Meter sein konnten um im Ziel vorne zu sein. Anschließend  kam das weitere Feld unter denen sich ein ähnliches Wechselbad abspielte.

Die langen Kreuzen konnten die ein oder andere Kante mit sich bringen, mit der man schneller und höher fahren konnte als die anderen. Auch auf den ebenso langen Vorwinden konnte man so richtig stehenbleiben und musste zuschauen wie die anderen zehn Meter neben einem losfuhren. Doch die mit dem besten Gefühl für die einsetzenden Windfelder haben auch verdient die vordersten Plätze belegt. Durch den langen Kurs und durch die anderen teilnehmenden Klassen, hatten wir auch sehr lange Wartezeiten bis zum nächsten Start. Das war schlussendlich der Grund warum wir nur zwei Wettfahrten am ersten Tag schafften.
Das Grillfleisch und die leckeren Salate dann an Land, dazu noch bei bestem Wetter, haben das Ganze aber ganz schnell wieder vergessen lassen. Auch bei denen, die das erste Mal in dieser Saison, das Schiff an diesem Tag von der Unterseite begutachtet hatten.
Am zweiten Tag mussten möglichst noch zwei Wettfahrten geschafft werden, deshalb ging es um 10:30Uhr mit dem ersten Start los. Der Wind hatte über Nacht fast um 180° gedreht und so konnte man keine Erkenntnisse vom Vortag mitnehmen. Der Start war an sich nicht sehr entscheidend, da der Wind sehr drehig war. Man konnte in der letzten Minute dann doch auf der falschen Seite sein und hatte über den Kurs hinweg noch genügend Chancen die Dreher aus zu segeln. Das Bild vom Vortag zeichnete sich erneut ab und durch ein paar Führungswechsel, hatte man das Gefühl das noch alles drin war. Und genau so war es auch, nur nicht für uns. Durch ein paar gute Kanten zogen auf der vorletzten Kreuz noch zwei Boote auf der bis dahin unterschätzten rechten Kreuzseite an uns vorbei und auf dem nächsten Raumschottkurs, zogen sich die Felder wieder weit auseinander. Wir kamen zwar nochmals ran, aber es reichte nicht bis zum Ziel.
Beide Wettfahrten liefen recht ähnlich ab, wobei öfter mal größere Windlöcher auf dem Revier vorkamen. Den ersten Platz insgesamt belegte Arne Clauß mit GER 4344, der sich zum Ende einer Wettfahrt immer durchsetzen konnte. Den zweiten Platz belegte Gunter Edinger mit 4202, der am zweiten Tag nochmal deutlich besser fuhr als wir und damit dem begehrten dritten Platz entfliehen konnte. Die zwölf teilnehmenden Boote im Pirat bekamen jeder eine Urkunde und das erste Drittel schöne Sachpreise. Gerne kommen wir auch im nächsten Jahr wieder und ich verabschiede mich bis zur nächsten Regatta.
Beste Grüße, GER 4397 Marcel Salewski

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